Trudeau Patchogue II

Trudeau Patchogue II (55 prim equivalent) Mesh

 

Abmessung:  26,5ft (8,1m) LOA, 9,3ft (2,8m) Breite, 3,9ft (1,2m) Tiefgang mit Schwert.

Preis: 2000L$

Typ: Catboot (1 Skipper + 3x Crew oder Gast)

Takelung: Gaffel Segel (einstellbare Sichtbarkeit)

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, Windsetter, Windschatten

HUD: 2 Versionen, Segelkontrolle (gekoppelte Einstellung) Ankern, Info ein/aus. Info-HUD (keine Einstellmöglichkeiten)

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung), Wassertiefe, Bootsgeschwindigkeit.

ID-Setzen: Manuel im edit mode an den Namen #xxxx anhaengen z.B.{ Trudeau Patchogue II #67UR } oder im Chat mit set id ####.

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock, Ankerboje.

Notecards: Englisch

 

Der Eindruck:

Vor zwei Wochen war ich seit langem mal wieder bei Trudeau Yacht gelandet. Da sah ich sie stehen die neue Patchogue! WOW was für ein Boot! Das vorgänger Modell besaß ich ja schon und hatte auch schon sehr viel Spaß mit ihr gehabt. Neu ist das es ein Meshboot ist. Auch sonst sieht es besser aus mit der neuen Segelart. Drei verschieden gefärbte Boote lagen dort auf dem trockenen, aber kaufen konnte man es noch nicht. Trudeau hat dieses Boot erst einmal für eine Regatta (Sail4Life 2013 Second Sol Regatta) gebaut. Aber eine Demo konnte man dort rezzen. Gesagt getan! Und dann erst einmal los. Mit dem Boot nach Westen mal testen wie es denn auch segelt. Kann nur sagen einfach toll der erste eindruck. Da war ich auf den Geschmack gekommen und ich konnte es nicht erwarten, dass es endlich käuflich zu erwerben ist. Gestern war es dann so weit! Für 2000L$ bekam ich das Packet frei Ava geliefert. Natürlich wurde es gleich an Ort und Stelle ausgepackt und gerezzt. Dann wurde die Setting-card im Boot manipuliert (Chat canal, skipperpos und Camera) und auf ging‘s Richtung Pslande. Mit dem standart Boot Wind auch recht flott. In Plsande angekommen wurde mal erst alle einstellungen und auch der neue Bootsname angebracht (Vorlage gibt es hier http://trudeauyachts.wordpress.com/2013/06/11/patch-patched/ ). Nun kanns losgehen. Zunächst wollte ich mal ein anderes Revier ausprobieren,  und lies mich per TP zum Startpunkt -  Marina in Gogol, Gogol (28, 63, 21) bringen. Mit dem Bootseigenem Wind war die Aussicht gut nach Süden zu kommen. Aber leider scheiterte dieses Vorhaben an der einer Simgrenze die gesperrt war. Nun Gut zurück nach Tiga, dort gibt es diese Probleme nicht. Boot gerezzt, ein paar Fotos gemacht und dann mal los gen Norden. Mit Wind aus Nord heist es mal erst kreuzen. Sehr beeindruckende Leistung, Wind 9Knoten 42 bis 39 Grad am Wind immerhin noch 3,5 Knoten über Grund, wenn ich dann auf 43 bis 45 abfall erhöht sie sich auf 4,5. Das Boot reagiert sehr gut auf’s Ruder, nur der Wendekreis ist nicht so eng, das man also auch nicht zu dicht an die Grenzen und Landflächen segeln sollte. Nach dem ich Plum Gut passiert hatte ging’s weiter Richtung Fishers Island und dann durch den engen Kanal Richtung Nordwest nach Sugar Reef. Da waren einige Schläge im engen Fahrwasser nötig, und das Boot kam auch nach der Wende immer wieder gut in Fahrt, so dass ich nicht hängenblieb. Hinter Sugar Reef im Kanal nach Treasure Cove Passage kamen ein paar Sim-übergänge die das Script des Bootes durcheinander brachten. Aber auch das wurde gemeistert. Nach dem das geschafft war ging‘s über die Blake Sea zurück nach Pslande. Das war eine rauschende Fahrt. Der wind hatte aufgefrischt (eigene Einstellung 12Knoten Nord). Alles in allem kann ich sagen ein sehr gelungenes Boot was sich sehr gut zum Cruisen wie auch für eine Regatta eignet. Anmerken möchte ich noch, solltet ihr mal vergessen das Schwert abzusenken driftet das Boot wie ein reales Boot stärker ab.

Es folgen noch ein paar Bilder

 

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Soweit mein Bericht zur Patchogue II.

immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel

Eure Ulla

ReneMarine Tjalk (Boeiertje)

ReneMarine  Tjalk (Boeiertje)

Preis: 1500L$

Typ: Daycruiser (1 Skipper + 1x Crew)

Abmessung: 130 docked and 178 once seated. LOA 19,69 ft (6,0), beam 7,87ft(2,4m

Takelung: Typical Dutch Gafelsail

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 0)

Regatta: No race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, Windsetter, Windschatten

HUD: 2 Anzeigen: Wind zu Boot und Ruderstellnug.   3 Multiinstrumente für Bedingung: Segel setzen, bergen, Autotrimm, Autopilot, Geschwindigkeit, Geschwindigkeit über Grund, wahrscheinliche Windgeschwindigkeit, wahre Windrichtung zum Boot, Baumwinkel, und Kursrichtung. Die Anzeigen des Multigerätes können auch zwei Informationen gleichzeitig darstellen.

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Wie ihr bemerkt lassen mich die alten Boote nicht los, sie sind aber auch einfach zu schön anzuschauen! Aufmerksam auf ReneMarine wurde ich durch eine SL-Begegnung auf Pslande, wo jemand ein schönes Grundstück suchte um mit seinem Boot gleich segeln zu gehen. Er besaß einen Pilot Cutter und mir gefiel dieses Boot sehr gut. Man kann bei ReneMarine auch eine DEMO rezzen und es selbst einmal Segeln. Die Tjalk ist ein Niederländisches Plattboot, mit funktionierenden Seitenschwertern, und ist mesh ( also nur mit den neueren Viewer zu sehen). Es ist eigentlich keine Tjalk, eine Freundin aus den Niederlanden sagte Boeiertje  dazu, und sie muss es wissen. Nun den ich schaute mich bei ReneMarine um und fand dort mehrere von diesen typischen Niederländischen Booten. Da meine Geldbeutel im mom etwas klamm ist entschied ich mich für die Tjalk. Nach dem ich sie auf Pslande ausgepackt hatte versuchte ich erst einmal eine andere Flagge anzubringen, leider ohne Erfolg, ich find die Amerikanische passt gar nicht zu diesem Boots typ. Aber egal, werd mal beim Hersteller anfragen ob‘s da keine Möglichkeit gibt. So als nächstes gings an die Jungfernfahrt.. oh graus, da hatte ich mir was eingehandelt. Die Steuerung ist komplett anders als ich es gewohnt bin. Segel rauf und Segel runter kein Problem. Segel ausfieren, dichtholen auch nicht.. aber dann ruder rechts getippt.. und das Boot fährt im Kreis. Das heißt wenn ich nicht Ruder zurücknehme, bleibt die Stellung erhalten! Ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber das lernt man dann schnell. So nach dem ich mich mit der Steuerung vertraut gemacht hatte konnte es los gehen. Da ich auf Pslande war bekam das Boot den Wind von der Racelinie. Und nun segelte ich los, zuerst Rückwerts! 145grad, war nicht gut, da das Boot in südliche Richtung rezzed und nur durch rudergeben erst einmal weggedreht werden muss. Aber Achtung rechtzeitig Gegenruder geben sonst dreht es zurück in den Wind (kam mir vor wie ein dummer Anfänger). Nach dem ich es geschafft hatte, begann eine tolle fahrt! Trotz Seitenschwerter läuft es gut Höhe, ich kam in der Regel auf einen Winkel von 45 grad zum Wind, und mit immerhin knapp 7 knoten eine beachtliche Leistung. Das Rauschen der Wellen ein genuss. Nun kam die erste Wende, also Ruder geben, erst mal zaghaft, es drehte langsam und oh Schreck ich stand wieder. Was war passiert? Klar.. du musst bei der Wende hart Ruder geben!! Nach dem ich das erkannt hatte und auch schnellgenug wieder Gegenruder gab klappte die Wende hervorragend, das Boot dreht recht gemächlich durch den Wind. Ich muss dazu sagen, ich hatte Autotrimm eingeschaltet, so dass ich mich um die Segelstellung nicht kümmern musste. Bei der Wende hört man ein knarrendes Geräusch wenn die Gaffel  am Mast scheuert, wie bei den echten, super Sound der dort eingesetzt ist. Zu beachten ist das Boot ist etwas luvgierig so das man immer leicht Gegenruder geben muss, ist aber auch abhängig zur Windgeschwindigkeit. Dass kenn ich aber auch von den Orginalen, sie sind da auch so, liegt wohl an den Seitenschwertern. Auf der Fahrt nach Tiga (meine Standartstrecke) und zurück konnte ich alle Kurse segeln, so dass ich sagen muss, eine sehr gute Umsetzung des Segelverhaltens dieser Bootstypen ins SL. Das umsetzen der Crew und des Skippers erfolgt automatisch!  So, hier noch der Link zur Internetseite ( http://renemarine.blogspot.com/p/tjalk.html ). Und nun noch ein paar Fotos !!

 

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Bis zum nächsten Boot Eure Ulla

 

Die Nacra17 1.1 im Sport Test

Die Nacra 17 1.1 verspricht Sport pur auf neuestem Niveau.

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Das mesh Boot ist von vorne bis hinten auf Leichtbau ausgelegt und besticht durch sehr  viele Details.

Leinen, Rollen und Schott sind da wo sie hingehören und mit sehr viel Liebe gestaltet.

Leider werden die Segel nicht unsichtbar nach dem festmachen oder lowern  was das einzige ist was ich an der Optik kritisieren könnte.

Lässig sitze ich auf dem Netz zwischen den beiden Rümpfen, selbst die Animation wirkt sehr schön.

Schnell noch Harness  und Ipat angezogen die natürlich auch beim Boot dabei sind.

so sportlich modern ausgestattet kann es los gehen .

Nacra ipat_001

Alle Einstellungen gehen mit Hilfe des Ipat  sehr schnell und einfach von der Hand, was ich als sehr angenehm empfinde.

Anstelle von Zahlenwerten und Befehlen die man  in den Chat eingeben muss reicht es hier ein paar Tasten zu drücken.

Neue Segler und Seglerinnen werden dies bestimmt zu schätzen wissen da das Windeinstellen jetzt dank moderner Technik auch noch sehr gut aussieht.

[12:21] Object flüstert: Race Director Ralf80 Titanium set 18SSV5G3D+2 BWind

[12:21] Object flüstert: BWind Setter broadcasting for 240 seconds…

[12:21] Object ruft: BWind Racers please acquire 18SSV5G3D+2 BWind now… say racing

[12:21] Nacra 17 v1.1 flüstert: Say raise to start sailing, help for sailing commands…

[12:21] Ralf80 Titanium: racing

[12:21] Nacra 17 #BS5b7e flüstert: BWind blowing at 18 Kts.

[12:21] Nacra 17 #BS5b7e: Acquired 18 Kts. SS BWS Wind

[12:21] Nacra 17 #BS5b7e: variation = 5

[12:21] Nacra 17 #BS5b7e: gusts = 3

So den Wind hätten wir schon mal ;)

Aber kann ein Boot mit B Wind Skript wirklich sportlich sein?

Ich werde es gleich sehen.

Ab zur Start Linie und GO GO GO

ACA SR-C3 1

 

Schnell noch einen etwas längeren Kurs raus gesucht und die Startlinie gestartet.

Schon beim Aufkreuzen vor der Start Linie bemerke ich wie schnell das Boot eigentlich ist .

13 Knoten bei optimal getrimmten Segeln 6 Knoten wenn man die Segel flattern lässt und die Schrift rot ist.

Mit dem Hud kann man sich schnell und einfach während des Wendens umsetzen.

Shift und Pfeiltasten sind etwas schwieriger und nicht so flüssig da man sich nicht direkt beim Wenden umsetzen kann.

25 Sekunden vor dem Startschuss nehme ich Kurs auf die Start Linie und lasse die Segel flattern, das Boot ist schneller als es den Anschein hat da die Kamera Position sehr weit über der Wasseroberfläche ist.

SRYC Race Line ruft: Ralf80 Titanium starts at time +00:00:07

Ab jetzt wird Tempo gemacht, immer wieder luve ich das Boot an wobei mir die hakelige Steuerung auffällt, entweder reagiert das Boot gar nicht oder es schlägt einen Haken. Nur mit sehr viel Gefühl schaffe ich es auf die gewünschten 40 Grad zu kommen und beginne das Boot zu trimmen.

Mit bis zu 13 Knoten fliege ich über das Wasser.

Und luve immer wieder an. Unter 35 Grad bemerke ich dass das Boot langsamer wird und falle wieder ab auf 40 Grad.

Die Zahlen auf der Anzeige tanzen rauf und runter was es nicht leicht macht den richtigen Kurs zu finden.

Das Boot selber dreht sich aber nicht sondern der Wind dreht ununterbrochen. Die Geschwindigkeitsunterschiede verstärken das Zahlenchaos dann noch einmal.

Bei jeder Wende hetzt mein Ava von einer Seite auf die andere im Boot was mir großen Spaß macht.

Die Animationen laufen flüssig und sehen sehr gut aus.

Ab der ersten Boje kommt der Gennaker ins Spiel .

Diesen kann man separat vom Hauptsegel einstellen und so noch bis zu 2 Knoten aus dem Boot raus holen.

Ab 15 gleitet das Boot über die Wasseroberfläche was sich durch gurgelnde Geräusche  und Geschwindigkeitszuwachs bemerkbar macht, bei meinem eingestellten Wind schaffe ich es aber nur bei 110 Grad die magischen 15 Knoten immer wieder anzukratzen.

SRYC Race Line ruft: Ralf80 Titanium: 1 lap completed at time +00:22:18

Nacra kentert_001

 

 

Zusammen fassend muss ich sagen……

+Die Trimmung der Segel ist sehr gut. Gerade die Möglichkeit den Gennaker  eigenständig nachtrimmen zu können weckte den Spieltrieb in mir.

+Alle Geräusche an Bord unterstreichen das sportliche Erscheinungsbild und vermitteln einen sehr hochwertigen Eindruck.

+Simgrenzen überquert das Boot sehr sicher und solide.

+Die Meshes und Texturen sind sehr gut, hier knittert nix, hier fällt nix zusammen. Sehr hochwertig und Detail verliebt.

-Die Segel bleiben beim mooren oder lowern sichtbar, was mich etwas stört weil das Boot von vorne bis hinten auf sehr hohem Niveau gebaut ist und es das nicht verdient hat.

-Die Ruderlenkung ist sehr hakelig und ungenau.

-Kein Windschatten. (Der Boots Bauer arbeitet aber bereits daran und ich freue mich schon auf die neue Version bei der die Lenkung dann auch verbessert sein soll)

Die Bedienung ist sehr einfach und auch für Anfänger zu empfehlen, obwohl das Boot kentern kann muss man keine Angst haben ständig im Wasser zu landen.

Die einfachen Symbole im Hud sind leicht zu verstehen.

Der Kampf um jeden Knoten mit perfekter Trimmung und Gewichtsverlagerung im Boot machte mir großen Spaß.

Das überarbeitete Bwind System bietet schnelle und einfache Einstellmöglichkeiten so das auch neue Segler in der Lage sind es zu bedienen.

Leider geht das auf Kosten der Vielfältigkeit und reicht noch lange nicht an das WWC heran, Die Idee ist aber sehr gut und ich hoffe es wird weiterentwickelt.

2500 linden sind ein guter Preis führ ein Boot an dem man sehr lange Spaß haben kann und das hoffentlich eine feste Segler Gemeinschaft bekommen wird.

Dank dem mitgelieferten Texturen kann jeder sein Boot nach seinen Vorstellungen selber farblich gestalten;)

Nacra test_003

 

Und kann ein Bwind Boot sportlich sein?

Ich sage ja es kann !!!! Danke fürs lesen euer Ralf80 Titanium auf der Jagd nach weiteren tollen Booten ;)

DEMO OCEANIC MOTOR LOON WATERSPORTS

MOTOR LOON WATERSPORTS kann man groß und breit auf dem Hauptsegel lesen

SPORT ?????????
von Sport spürt man bei dem B Wind Script leider nicht sehr viel und die Fehlende wwc  Settings werden die Oceanic für ernsthaft sportliche Regatta Veranstaltungen  wohl gänzlich disqualifizieren.

Sport sieht einfach anders aus.
auch wenn die Segel sehr fein einstellbar sind und die Lenkung des Schiffes sehr angenehm ist , es fehlen Wind Dreher,  Strömung und Wellen.
Das ich gerade mit 8 Knoten über das Wasser fliege rettet da auch nichts mehr.
Ja selbst im gelben also nicht optimalen Trimm Winkel komme ich auf 7,65 Knoten.
Wer also mit Freunden oder Frau unterwegs ist und das Boot nur zu 10% steuert weil er gerade anderweitig beschäftigt ist der wird mit dem Boot glücklich werden.

vielleicht meinte der Erbauer ja eine andere Art von Sport.

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Wer Boote verkaufen will muss dafür sorgen das Mutti mit fährt !!!!!

So macht testen spass

So macht testen spass

ja hier sind wir schon besser aufgehoben das die aussage stimmt wissen RL wie SL Bootsbauer und bei den Motorloon Booten sehen wir die perfekte Umsetzung.
Die Animationen und Möglichkeiten an Bord sind so zahlreich das schnell klar wird,  mit dem Boot ist Mann am besten mit Frau unterwegs oder anders herum ;)

Ok ich muss zugeben es hat seinen Reiz ……

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…..danke Christin und Ramona ;)

Während wir drei die Aussicht genießen (ich schaute zwischenzeitlich immer woanders hin als sie) segelten wir sehr entspannt durch die Gegend.
Das Steuern ging so leicht von der Hand, dass ich mich ganz meiner weiblichen Mittesterinnen widmen konnte.
Was wir sehr genossen ;)

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Unter blauem Himmel Sekt schlürfend, über das Wasser gleitend genossen wir diesen Testtag,

einzig die zu hohe Geschwindigkeit des Bootes störte mich, da man immer wieder sehr schnell seine Hände ans Ruder bringen musste obwohl man sie doch lieber woanders gebrauchen hätte können.

Zuverlässig ist die Oceanic  wie ein Uhrwerk, ohne Probleme bringt sie mich und meine hübschen Begleiterinnen über alle Simgrenzen und trotzt dem größten Lag.

tja was soll ich sagen, zusammenfassend ist die Steuerung interessant und gut .

Das Windsystem und die Trimmung der Segel ist gruselig und ein Witz. Hier besteht Nachholbedarf beim scripten da die Konkurrenz Jahre voraus ist.

Das Wort Sport auf dem Hauptsegel sollte man entfernen und durch Cruisen ersetzen.

Wer will das Mutti mit kommt, hat hier das richtige Boot an der Hand und findet selbst unter Segel noch genug Zeit um sich mit der Begleitung angenehm zu unterhalten.
Die Details und die Sitzanimationen des Bootes sind sehr gut auch fiel mir sehr positiv auf das man über das Deck gehen kann ohne durch zu brechen wie es bei so manch anderen Booten der Fall ist.

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Detailliert und benutzbar ist sogar die Toilette, für Rollenspieler könnte dies interessant werden da der Sekt ja auch wieder raus muss.

Wir hatten einen sehr schönen Tag auf der Demo Oceanic die 0 linden kostet.
Finden könnt ihr sie hier und dann mit Freunden ausprobieren ;)
https://marketplace.secondlife.com/p/MLCC-Oceanic-DEMO/3394602

Wer sich an dem großen Demo Aufklebern stört muss 3000 linden ausgeben was im Verhältnis zu anderen Booten in Ordnung ist.

Ich wünsch euch viel Spass beim selber testen und hoffe ihr findet genauso angenehme Begleitung wie ich. Riesen dank an Christin und Ramona ;)

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Trudeau Francois Jacques

Trudeau Francois Jacques

Preis: 2500L$

Typ: Racer (1 Skipper + 2x Crew)

Abmessung: 53 prims. LOA 65,25 ft (19,9m), LWL 34,75ft(10,6m) beam 10,9 ft(3,34m), draft 8,73 ft (2,66m) Cardle – 11Prim

Takelung: 5 Segel (einstellbare Sichtbarkeit)

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, windsetter, Windschatten

HUD1: Segelkontrolle alle Segel gleichzeitig;  Ankern; Info ein/aus; Motorbetrieb, Wassertiefe (farbiges Icon) Skippersitzposition und Reff 1

HUD2: Segelkontrolle Groß und Vorsegel getrennt;  Ankern; Info ein/aus; Motorbetrieb, Wassertiefe (farbiges Icon) Skippersitzposition und Reff 1

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung); Segelstellung Wassertiefe Boot (Geschw., Fahrtrichtung, Motoreinstellung 0%(Leerlauf) bis +/-100% (Vollgas))

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock, Ankerboje. (beim rezzen im Hafen oder Bucht)

ID-Setzen: Manuel, im edit mode an den Namen #XXXX anhaengen z.B. { Trudeau Francois Jacques #67UR} oder per Komando ” id XXXX ”

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Das ist mal wieder ein sehr gelungenes Boot von Trudeau und ich konnte es mir nicht verkneifen es mir zuzulegen. Nach dem ich es bei Trudeau geholt hab musste ich es direkt von dort nach Pslande überfühen. Ich war beeindruckt von dem Geschwindigkeitspotential dieser Yacht. In Pslande angekommen wurde es erst einmal nach meinen Wünschen ausgerüstet( Deutsche Fahne; Camera Winkel und Position; id####;und Heimathafen).Da ich mir gleichzeitig die Templates für die Segel bei Trudeau unter http://trudeauyachts.wordpress.com/2012/10/27/for-francois runtergezogen hab wurde das Großsegel gleich mit ID und dem Yachtclub Zeichen versehen. So, nun konnte  die erste Fahrt losgehen. Nach dem meine Schwester Hanny endlich aus dem Bett gekrochen war, starteten wir zunächst um Pslande herum nach Norden. Mit dem Wind der Raceline machten wir eine gute Fahrt vor dem Wind. Das beste geschwindigkeitspotential zeigt sie bei Raumschots. Im Schnitt schaffte sie 6 Knoten bei 7 Knoten Wind. Wir ließen sie erst einmal laufen. Bei Acknefar setzten wir Kurs West durch den Kanal um ins nachbarliche große Meer zu kommen. Auch hier zeigte sich die große Geschwindigkeit. Hanny musste auf die hohe Kante!! Weiter ging es in Südwestliche Richtung so dass wir teilweise 35grad am Wind segelten. Wir wollten ja wieder zurück in die Blake See somit mussten wir unseren Kurs auf Südost ändern, auch dort war eine sehr gute Geschwindigkeit mit 40grad am Wind zu erreichen. Nun Ging‘s durch die Engen bei Dingercat und Thalipoli über Pslande nach Sailors Rest wo ich die manövrier Eigenschaften unter Motor testete( Rückwärtsanlegen in eine enge Box).Dadurch das man sie im Mauslook segeln und fahren kann hat man dafür eine sehr gute Übersicht. So hier noch ein paar Fotos der Jungfernfahrt..

Hanny auf der hohen Kante

Da sie eine kleine Kajüte bestitzt kann man nach einem schönen anstrengenden Segeltag in ihr auch gemütlich klönen und übernachten

Eure Ulla

Die Nemo 2 im Test

7 Uhr morgens und endlich Feierabend eine Tasse Kaffee und mit der Flying Fizz übers Wasser gleiten und einer schönen Fizz Seglerin beim vorbei segeln noch ein freudiges Ahoi zugerufen und natürlich mit der Kamera ihr hinterher schwenken.
und schwups liege ich mal wieder im Wasser seis drum die Aussicht wars wehrt und ich hab ja zeit aber beim zweiten Blick auf die sich langsam entfernende Schönheit …………..
das war ja garkeine fizz sondern eine Nemo.
Jere fragte mich vor ein paar tagen was ich von dem Boot halte und meine Antwort war ziemlich negativ .
Aber kann ich ein Boot beurteilen was ich nur 5 min segelte?
klarer Fall das kann ich nicht.

im Ratten Hauptquartier rezzte ich die Nemo neben meine Fizz und betrachtete sie

Zwei Boote die fun und Sport verkörpern und sich nicht nur in der Bauform ähnlich sind.
Karbon Texturen versprechen sportlichkeit und doch wirkt sie netter und lieber als die Fizz
die Sitzposition so wie die Animationen sprechen klar für sich hier ist die alte Fizz die Vorlage gewesen.
doch überaschender weise funktionieren die Gesten bei der Nemo nicht.
Vielleicht doch keine billige Kopie?

nach einen Klick aufs Boot findet man alles was man braucht.

Racing:
Wind:
Colour:
info & More:
Raise:
Moor:
Quick Help:

na dann mal los beim klick auf raice geht der Spass los und ich fange an die Segel einzustellen mit den Pfeiltasten vor und zurück. eine Wende hir eine Halse da wollen doch mal sehen was die Nemo kann.
Die Wind und Segelanzeige in der Mitte des Bootes ist sehr übersichtlich und schnell begreift man wie man die Segel stellen muss gegen den Wind schwenken die Segel zurück und zum einholen oder aufmachen muss man nur auf der Taste bleiben. ein Punkt in der anzeige ändert die Farben von Rot über gelb bis grün so verstehe sogar ich das grün Volldampf voraus bedeutet und rot nicht gut ist.
Die Steuerung ist einfach und unkompliziert.
die Darstellung des Segels ist realistisch und so komme ich sehr schnell mit dem kleinen Boot klar.
so wirklich das Gefühl vom Segeln kommt aber leider einfach nicht auf.
aber warum ?
die Inseln geben mir Windschatten Lenkung und Segelstellungen sind sehr realistisch was fehlt also?
es fängt mit dem fehlen von Wellen an die Nemo liegt auf dem Wasser wie ein Brett nein schlimmer da schaukelt nichts da bewegt sich nichts.
Strömung gibt es auch keine auf die man achten muss und so bleiben nur schöne Animationen des eigenen Avatars die man beim wenden und halsen betrachten kann.
der Saound ist etwas zu leise und zu eintönig, hier passiert nicht sehr fiel was mir das Gefühl von segeln vermitteln könnte .

Nah Gut genug rum geplanscht was ist jetzt mit Fast & Furious Nemos Rennen?

gerader Kurs Segel optimal getrimmt und ab geht die wilde fahrt junge junge 11,3 knoten spitze
und nebenbei gemütlich eine Zigarette drehen laut Nemo bläst der Wind heute mit 24 knoten.
[2254] Nemo v2.01 #RT81 flüstert GLOBAL wind 008°, 24kts
kein Abtdriften kein Segel nachstellen oder Gewicht verlagern notwendig und das das Segel bereits im Wasser schleift stört die Nemo auch nicht.
für Anfänger sicher eine super Sache eingefleischte Fizz Segler die gefordert werden möchten werden so allerdings nicht glücklich.
auch das man sehr steil gegen den Wind an segeln kann erleichtert das segeln ungemein.
Wellen und Strömungs Auswirkungen Fehlanzeige keine Auswirkungen auf die Nemo die wie eine Rakete durchs Wasser schiesst.

also schnell eine Wende gemacht und zurück,

doch was ist mit dem Spinnaker?

Tja sorry Leute den gibts nicht. Aber die Segelstellung wings wie bei der Q-2 die muss es doch geben?

Wieder mus ich sagen sorry gibts nicht.

es fehlt so einiges um wirklich zu begeistern und die Experimentierfreudigen von uns raufen sich die Haare da der GLOBAL Wind keine Einstellungen zu Lässt und es so passieren kann das man an einem Tag nur gelangweilt vor sich hin dümpelt und am nächsten Tag mit 30 Knoten Wind übers Wasser ballert.
Zusammenfassend würde ich sagen die Nemo ist ein solides Anfängerboot was schnell erlernt werden kann und sehr gut die Grundprinzipien des Segelns vermittelt.
Das ändern der Farbe so wie alle Einstellungen sind übersichtlich und einfach gehalten.
der unschlagbare Preis von 0 Linden platziert sie sehr weit oben unter den empfehlenswerten Anfängerbooten.
an die Shelly Fizz kommt sie trotzdem nicht ran und Flying Fizz Segler werden die Nemo wohl weiterhin gelangweilt belächeln , sie steckt noch in den Kinderschuhen und ich freue mich darauf dieses Kind wachsen zu sehen bis sie eines Tages neue wie auch alte Segler zu begeistern und zu fordern vermag .Das was die Nemo bis jetzt kann kann sie sehr gut , aber ich frage mich ist das alles?

eingefleischten Nemo Freunden die meine Bewertung ungerecht finden dürfen jederzeit versuchen mich um zustimmen unter der Voraussetzung das ich ihnen beibringe wie man die Flying Fizz Seegeld ;)

MFG Ralf80

die RM20 Demo und zwei Abenteurer

Ich hab Urlaub und weis nicht was ich machen soll.
Dabei gibt es so viel zu sehen und zu entdecken doch leider sind die meisten schönen Cruiserboote seeglerisch so ansprechend wie ein Motorboot.
Nun gut wollen doch mal sehen was die RM20 zu bieten hat die man als Demo kostenlos segeln kann.
Gut aussehen tut sie ja und das Hud verspricht sehr viel.

Während der Ralfi Avatar Bier und andere Lebensmittel an Bort bringt mach ich mir schon mal nen Kaffee ich will ja Cruzen und entspannen.

Leinen los Segel gehisst und los gehts.
Schnell wird mir klar auf dem Pot ist nichts mit entspannen und schon garnicht in den engen Kanälen in denen ich Aufkreuzen muss.
Verdamich noch mo Ruder trimmen, Segel trimmen das gibts doch garnicht schon wieder wenden und hoffen das der Schwung reicht.

Ja segeln ist harte Arbeit und an Bort immer was zu tun.
Als ich endlich die Blake sea erreiche und freies Wasser vor mir sehe finde ich Zeit den Hud genauer in Augenschein zu nehmen.
Knöpfe hat er ja viele doch am interessantesten dürfte Autopilot und gleich darüber Autotrim sein.

Hätte ich die beiden Knöpfe vor dem Antritt des Turns gefunden wäre mein Kaffee jetzt nicht kalt aber egal sich durch die engen Gassen zu mogeln und wie Klaus Störtebeker aufzukreuzen machte Spass und war ein echtes Abenteuer.
Selbstbewusst und voller Tatendrang setz ich neuen Kurs Richtung Norden.
8 Knoten Fahrt am Wind, nicht zu schnell, nicht zu langsam, genau richtig zum gemütlichen Segeln und dank den automatischen Helferlein kann man jetzt auch entspannen.

Bei den Schiffsratten und meinem Zuhause sammel ich noch schnell Trischa meinen Hund ein, da ich nicht weiss wie lange ich unterwegs sein werde.
Zuverlässig wie ein Uhrwerk segelt die N20 dem Norden entgegen, nur ab und zu reagiert der Hud nicht mehr und hängt sich auf, doch nach dem überqueren der nächsten Simgrenze läuft er wieder wie geschmiert.
Immer weiter segeln Trischa und ich auf der RM20 die normalerweise 3500 linden kostet.
Ist sie das Geld wert ?
Trischa würd lieber davon Knochen kaufen ^^
Die Steuerung ist sehr gut.
Ohne die Helfer muss man permanent nachtrimmen und am Ruder drehen da kommt keine Langeweile auf mit den Helfern wirkt sie fast schon langweilig und langsam selbst mit Gennaker komme ich nicht über 10 Knoten und die Sounds an Bord lassen nicht wirklich Segelatmosphäre aufkommen.
An einer engen stelle beschließe ich die Segel einzuholen und den Diesel anzuwerfen dessen prabbeln mich begeistert einfach nur genial wie sich dieser Motor anhört. so macht das langsame tuckern richtig Spass.
Als ich durch den Engpass bin lasse ich die Maschine auf Touren kommen und der Motor hört sich von 10% bis 100% sehr gut an und macht ordentlich fahrt bei 10 Knoten wird mir die Steuerung zu hakelig und ich setze wieder die Segel.

Vom Aussehen her kann man auch nicht meckern. Obwohl das Tribal auf dem Gennaker stört mich dann doch es passt einfach nicht zu dem eleganten Schiff mit seinem hellen Holzdeck und der klaren Linienführung.
Das ganze Schiff ist ohne Schnörkel, ohne Firlefanz und vor allem dunkel blau und weiß, selbst der Stoff der Sitzecke ist in einem schlichten hellgrau gehalten.
Wie man da ein knall rotes verschnörkeltes Tribal auf den Gennaker kleben kann ist mir ein Rätzel, aber das ist meckern auf ganz hohem Niveau.
Ein etwas grösseres Manko, segeln ist scheinbar das einzige was der Pot kann. Hier ist nachhol bedarf angesagt, denn die einladende Sitzecke ist nicht nutzbar und Kojen zum schlafen gibts auch nicht.

Nach 4 Stunden stelle ich fest der Norden ist auch nicht mehr das was er früher einmal war oder ich hab mich total verfranzt.
Die Frage ob die Schönheit auf der ich mich befinde 3500 linden wert ist, ist auch immer noch offen und ich bin hin und her gerissen.
Sie ist sehr gut, macht wirklich Spass und doch stören mich hier und dort Kleinigkeiten.
Am besten ihr holt euch also selbst die Demo und lernt sie kennen, denn eins weiss ich 100%, die Demo für 0 linden muss man ausprobiert haben ;)

Trischa und ich sagen danke fürs lessen mit ein par Bildern und hoffen auch euch packt die Abenteuerlust ;)

Trischa war gans aus dem häuschin als sie das sah.

MFG Ralf80

 

COTTON BLOSSOM II

COTTON BLOSSOM II (Balduin Aabye)

Preis: 2300L$

Typ: Q Class Sloop

Abmessung: 32 prims,   LOA, 49,2 ft (14.7m).

Takelung: Sloop Main Genoa Spinnaker

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 0) Segelstellung +/- 8° + F-Tasten Segeltrimm +/- 1°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, windsetter, Windschatten

Info HUD: nur Kontrolle Wind zu Boot, Geschwindigkeit Richtung, Segelstellung und Segel effektivität.

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Alpha einstellung Segel, Chat-channel. Trockendock, Model fuers SL-Haus, Relax animationen.

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Da ich diese schönen Classic Yacht‘s  liebe, und ich nun mehrere Trudeaus habe wollte ich doch auch mal ein anderes design sehen und segeln. Sehr schöne Yachten fand ich bei Balduin Aabye zu einem die Boleros, und die COTTON BLOSSOM II. Nach dem ich die Demos  gesegelt habe dachte ich diese wären auch welche die in meine Sammlung passen, und so musste ich mich für eine entscheiden (Beide Kosten 2300L$). Ich entschied mich für die COTTON BLOSSOM II. Als nächste zog ich mit meinem Paket mal erst zu den Schiffsratten, und machte mich ans auspacken. In der Box fand ich dann diverse Einzelteile, und natürlich das wichtigste die segelbare COTTON BLOSSOM II. Nach dem ich sie vorm Club gerezzed habe genehmigte ich mir zur Schiffstaufe ein Glas Champagner! Nun ging’s ans ausprobieren. Nach dem ich mich auf den Skipper Platz gesetzt habe kam die Meldung des Bootes das es mit BWind 15knt Ost nun unterwegs sein möchte. Der Windsetter von Pslande schlug mir seien Wind vor, den ich annahm, aber das Boot behielt seinen BWind bei. Das ist für mich neu! Normal habe ich immer dann den WWC-Wind im Boot, was tun? Ganz einfach im Chat WWC eingeben, und schon meldet das Boot WWC-Wind set, und ich kann mit dem Wind segeln. Dann hab ich erst mal so ein paar Einstellungen vorgenommen, ID setzen Chat-Channel setzen usw. Den Chat-Channel behielt es nicht bei, alle anderen Einstellungen werden im Boot gespeichert und können über ins Inventar nehmen auch übertragen werden. Vergesst nicht vorher und nachher ein Duplikat in den Bootssafe zu legen! So, nun aber mal los. Segel setzen und ab zum Leuchtturm Crows Nest, das ist so mein erster Kurs der mit Wind 170° zum Test Höhelaufen angelegt wird. Ich war recht beeindruckt, von der Leistung was vor allem durch den Trimm +/- 1°  sehr gut zu steuern ist. Nach ein Paar Schlägen (segelte den Race course SRYC-CUP SR-C1) erreichte ich die erste Bahnmarke, und umrundete diese. Nun ging‘s wieder zurück nach Crows Nest diesmal mit raumen Wind, auch sehr beeindruckende Leistung. Von der Letzten Boje an setzte ich den Spi, was noch mal einen Schub vor dem Wind gab, und so segelte ich in Pslande ein. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist der KompassHud so das man besser Navigieren kann, und nicht nur auf die kleine Map angewiesen ist welche Richtung man gerade einschlägt. Ein Paar Bilder sind auch dort entstanden. Alles in Allem ist es ein gelungenes Boot, was man gut segeln kann.

Trudeau T 12

Trudeau T 12 (Lowprim unter 32)

Preis: 2000L$

Typ: Daysailer (1 Skipper + 3x Crew oder Gast)

Abmessung: 32 prims,  18 ft (5.5m) LOA, 8.9 ft (2.7m) beam, 2,6ft (.79m) drtaft.

Takelung: Gaffel

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5° mit 1 Reff

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, Windsetter, Windschatten

HUD:

Mitte: Segel rauf; runter; öffnen;  dichtholen; Vorsegelseitenwechsel.

Rechts: Ankern; Info ein/aus; Wassertiefe (farbiges Icon); Motor an/Aus.

Links: Anzeige Windrichtung zum Boot und –stärke. Mitte oben: Skipper Sitzpositionswechsel. Mitte unten: Reffsteuerung

HUD Two Sail:

Hat anstelle von dem anderem Hud zwei Steuerelemente für je für Vor- und Großsegel, so das ich die Segel einzeln trimmen kann!

Info-HUD: Wind (Geschw. + Richtung), Segelstellung; Wassertiefe

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock.

Notecards: Englisch

Zusätzlich gibt es die Ankerboje (21prims) durch anklicken der vorderen Klampe, und ein Zelt mit Laterne (28prims). Das Zelt ist nur über Chatkomando ( /1 tent ) ansteuerbar. Die Laterne kann dann durch anklicken eingeschaltet werden. Man hat dann aucheien male und female Schlafanimation unter dem Zelt.

 

Der Eindruck:

Die T 12 ist ein Daysailer, ist von Trudeau als Nachfolger der Twenty konzipiert aber gut 1m kleiner. Sie ist sehr gut zu Segeln, und mit dem Two Sail HUD hab ich auch noch ein Paar Möglichkeiten mehr für den Segeltrimm (z.B. Vorsegel dichter holen). Die modifizierbarkeit mit der Notecard ermöglicht einem auch die Positionen an den AVA‘s anzupassen. Sie ist auch sehr flott unterwegs. Mit Motor lässt sie sich zwar vorwärts bewegen, aber Trudeau hat den Rückwärtsgang vergessen so das man sie nicht unter Motor richtig manövrieren lässt. Um Texturmodifizierungen durchzuführen kann man auf der Seite von Trudeau die Photoshop Dateien runterladen.

 

Und hier mal einige Bilder

 

So weit Zu meinem Eindruck.

Trudeau Leetle Cat II


Trudeau Leetle Cat II (Lowprim unter 32)

Preis: 1500L$

Typ: Daysailer (1 Skipper + 1x Crew oder Gast)

Abmessung: 29 prims,  17.7 ft (5.34m) LWL, 21.6 ft (6.6m) LOA, 8.9 ft (2.7m) beam, 1.4ft (.42m) draft board up, 3.45ft (1.05m) draft board down.

Takelung: Cat Segel

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5° mit 1 Reff

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, Windsetter, Windschatten

HUD:  Mitte: Segel rauf; runter; öffnen;  dichtholen. Rechts; Ankern; Info ein/aus; Wassertiefe (farbiges Icon), Schwert hoch/runter. Links: Anzeige Windrichtung zum Boot und –stärke. Mitte oben: Skipper Sitzpositionswechsel. Mitte unten: Reffsteuerung

Info-HUD

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung), Segelstellung; Wassertiefe

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock.

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Die Leetle Cat II ist ein kleines Boot für Daysegler, und eignet sich auch für SL-Kids. Es macht Spaß sie zu Segeln, und ich könnte mir auch vorstellen dass sie für kleine Regatten geeignet ist. Beim vor dem Wind segeln verhält sie sich genau wie die Shelly, Schwert unten bremst das Boot ab. Zu bemerken ist das Boot kann kentern deswegen ist die Sitzposition wichtig, und der Skipper hat je 2 Sitzpositionen auf Back und Steuerbord. Desweiteren kann einiges in einer Note Card eingestellt werden. Kameraposition und –Richtung, Skipperposition (damit kann man die Position auch einen kleinen Avatar wie meinen einstellen). Natürlich auch die anderen Einstellungen über den Set Befehl sind möglich. Standardmäßig verwendet das Boot den Kanal 1, ist aber auch in der Settingsnotecard einstellbar. Um einige Texturmodifizierungen durchzuführen kann man auf der Seite von Trudeau die Photoshop Dateien runterladen.

 

Und hier mal einige Bilder

 

Hier ist das Reff eingebunden!

 

 

Uns so Segel ich immer!!

 

Anzumerken ist ich hab für den Foto Turn den Standardwind von Pslande genutzt.

23.Oct.2012 Für das Update hab ich auch ein neues Segel entworfen, was mit der Notcard sails ganz einfach dem Boot zugefügt werden kann. Ich finde das ist genau das richtige Segel für kleine Mädchen wie ich eins bin..

 

Pia