Trudeau Patchogue II

Trudeau Patchogue II (55 prim equivalent) Mesh

 

Abmessung:  26,5ft (8,1m) LOA, 9,3ft (2,8m) Breite, 3,9ft (1,2m) Tiefgang mit Schwert.

Preis: 2000L$

Typ: Catboot (1 Skipper + 3x Crew oder Gast)

Takelung: Gaffel Segel (einstellbare Sichtbarkeit)

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, Windsetter, Windschatten

HUD: 2 Versionen, Segelkontrolle (gekoppelte Einstellung) Ankern, Info ein/aus. Info-HUD (keine Einstellmöglichkeiten)

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung), Wassertiefe, Bootsgeschwindigkeit.

ID-Setzen: Manuel im edit mode an den Namen #xxxx anhaengen z.B.{ Trudeau Patchogue II #67UR } oder im Chat mit set id ####.

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock, Ankerboje.

Notecards: Englisch

 

Der Eindruck:

Vor zwei Wochen war ich seit langem mal wieder bei Trudeau Yacht gelandet. Da sah ich sie stehen die neue Patchogue! WOW was für ein Boot! Das vorgänger Modell besaß ich ja schon und hatte auch schon sehr viel Spaß mit ihr gehabt. Neu ist das es ein Meshboot ist. Auch sonst sieht es besser aus mit der neuen Segelart. Drei verschieden gefärbte Boote lagen dort auf dem trockenen, aber kaufen konnte man es noch nicht. Trudeau hat dieses Boot erst einmal für eine Regatta (Sail4Life 2013 Second Sol Regatta) gebaut. Aber eine Demo konnte man dort rezzen. Gesagt getan! Und dann erst einmal los. Mit dem Boot nach Westen mal testen wie es denn auch segelt. Kann nur sagen einfach toll der erste eindruck. Da war ich auf den Geschmack gekommen und ich konnte es nicht erwarten, dass es endlich käuflich zu erwerben ist. Gestern war es dann so weit! Für 2000L$ bekam ich das Packet frei Ava geliefert. Natürlich wurde es gleich an Ort und Stelle ausgepackt und gerezzt. Dann wurde die Setting-card im Boot manipuliert (Chat canal, skipperpos und Camera) und auf ging‘s Richtung Pslande. Mit dem standart Boot Wind auch recht flott. In Plsande angekommen wurde mal erst alle einstellungen und auch der neue Bootsname angebracht (Vorlage gibt es hier http://trudeauyachts.wordpress.com/2013/06/11/patch-patched/ ). Nun kanns losgehen. Zunächst wollte ich mal ein anderes Revier ausprobieren,  und lies mich per TP zum Startpunkt –  Marina in Gogol, Gogol (28, 63, 21) bringen. Mit dem Bootseigenem Wind war die Aussicht gut nach Süden zu kommen. Aber leider scheiterte dieses Vorhaben an der einer Simgrenze die gesperrt war. Nun Gut zurück nach Tiga, dort gibt es diese Probleme nicht. Boot gerezzt, ein paar Fotos gemacht und dann mal los gen Norden. Mit Wind aus Nord heist es mal erst kreuzen. Sehr beeindruckende Leistung, Wind 9Knoten 42 bis 39 Grad am Wind immerhin noch 3,5 Knoten über Grund, wenn ich dann auf 43 bis 45 abfall erhöht sie sich auf 4,5. Das Boot reagiert sehr gut auf’s Ruder, nur der Wendekreis ist nicht so eng, das man also auch nicht zu dicht an die Grenzen und Landflächen segeln sollte. Nach dem ich Plum Gut passiert hatte ging’s weiter Richtung Fishers Island und dann durch den engen Kanal Richtung Nordwest nach Sugar Reef. Da waren einige Schläge im engen Fahrwasser nötig, und das Boot kam auch nach der Wende immer wieder gut in Fahrt, so dass ich nicht hängenblieb. Hinter Sugar Reef im Kanal nach Treasure Cove Passage kamen ein paar Sim-übergänge die das Script des Bootes durcheinander brachten. Aber auch das wurde gemeistert. Nach dem das geschafft war ging‘s über die Blake Sea zurück nach Pslande. Das war eine rauschende Fahrt. Der wind hatte aufgefrischt (eigene Einstellung 12Knoten Nord). Alles in allem kann ich sagen ein sehr gelungenes Boot was sich sehr gut zum Cruisen wie auch für eine Regatta eignet. Anmerken möchte ich noch, solltet ihr mal vergessen das Schwert abzusenken driftet das Boot wie ein reales Boot stärker ab.

Es folgen noch ein paar Bilder

 

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Soweit mein Bericht zur Patchogue II.

immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel

Eure Ulla

ReneMarine Tjalk (Boeiertje)

ReneMarine  Tjalk (Boeiertje)

Preis: 1500L$

Typ: Daycruiser (1 Skipper + 1x Crew)

Abmessung: 130 docked and 178 once seated. LOA 19,69 ft (6,0), beam 7,87ft(2,4m

Takelung: Typical Dutch Gafelsail

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 0)

Regatta: No race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, Windsetter, Windschatten

HUD: 2 Anzeigen: Wind zu Boot und Ruderstellnug.   3 Multiinstrumente für Bedingung: Segel setzen, bergen, Autotrimm, Autopilot, Geschwindigkeit, Geschwindigkeit über Grund, wahrscheinliche Windgeschwindigkeit, wahre Windrichtung zum Boot, Baumwinkel, und Kursrichtung. Die Anzeigen des Multigerätes können auch zwei Informationen gleichzeitig darstellen.

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Wie ihr bemerkt lassen mich die alten Boote nicht los, sie sind aber auch einfach zu schön anzuschauen! Aufmerksam auf ReneMarine wurde ich durch eine SL-Begegnung auf Pslande, wo jemand ein schönes Grundstück suchte um mit seinem Boot gleich segeln zu gehen. Er besaß einen Pilot Cutter und mir gefiel dieses Boot sehr gut. Man kann bei ReneMarine auch eine DEMO rezzen und es selbst einmal Segeln. Die Tjalk ist ein Niederländisches Plattboot, mit funktionierenden Seitenschwertern, und ist mesh ( also nur mit den neueren Viewer zu sehen). Es ist eigentlich keine Tjalk, eine Freundin aus den Niederlanden sagte Boeiertje  dazu, und sie muss es wissen. Nun den ich schaute mich bei ReneMarine um und fand dort mehrere von diesen typischen Niederländischen Booten. Da meine Geldbeutel im mom etwas klamm ist entschied ich mich für die Tjalk. Nach dem ich sie auf Pslande ausgepackt hatte versuchte ich erst einmal eine andere Flagge anzubringen, leider ohne Erfolg, ich find die Amerikanische passt gar nicht zu diesem Boots typ. Aber egal, werd mal beim Hersteller anfragen ob‘s da keine Möglichkeit gibt. So als nächstes gings an die Jungfernfahrt.. oh graus, da hatte ich mir was eingehandelt. Die Steuerung ist komplett anders als ich es gewohnt bin. Segel rauf und Segel runter kein Problem. Segel ausfieren, dichtholen auch nicht.. aber dann ruder rechts getippt.. und das Boot fährt im Kreis. Das heißt wenn ich nicht Ruder zurücknehme, bleibt die Stellung erhalten! Ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber das lernt man dann schnell. So nach dem ich mich mit der Steuerung vertraut gemacht hatte konnte es los gehen. Da ich auf Pslande war bekam das Boot den Wind von der Racelinie. Und nun segelte ich los, zuerst Rückwerts! 145grad, war nicht gut, da das Boot in südliche Richtung rezzed und nur durch rudergeben erst einmal weggedreht werden muss. Aber Achtung rechtzeitig Gegenruder geben sonst dreht es zurück in den Wind (kam mir vor wie ein dummer Anfänger). Nach dem ich es geschafft hatte, begann eine tolle fahrt! Trotz Seitenschwerter läuft es gut Höhe, ich kam in der Regel auf einen Winkel von 45 grad zum Wind, und mit immerhin knapp 7 knoten eine beachtliche Leistung. Das Rauschen der Wellen ein genuss. Nun kam die erste Wende, also Ruder geben, erst mal zaghaft, es drehte langsam und oh Schreck ich stand wieder. Was war passiert? Klar.. du musst bei der Wende hart Ruder geben!! Nach dem ich das erkannt hatte und auch schnellgenug wieder Gegenruder gab klappte die Wende hervorragend, das Boot dreht recht gemächlich durch den Wind. Ich muss dazu sagen, ich hatte Autotrimm eingeschaltet, so dass ich mich um die Segelstellung nicht kümmern musste. Bei der Wende hört man ein knarrendes Geräusch wenn die Gaffel  am Mast scheuert, wie bei den echten, super Sound der dort eingesetzt ist. Zu beachten ist das Boot ist etwas luvgierig so das man immer leicht Gegenruder geben muss, ist aber auch abhängig zur Windgeschwindigkeit. Dass kenn ich aber auch von den Orginalen, sie sind da auch so, liegt wohl an den Seitenschwertern. Auf der Fahrt nach Tiga (meine Standartstrecke) und zurück konnte ich alle Kurse segeln, so dass ich sagen muss, eine sehr gute Umsetzung des Segelverhaltens dieser Bootstypen ins SL. Das umsetzen der Crew und des Skippers erfolgt automatisch!  So, hier noch der Link zur Internetseite ( http://renemarine.blogspot.com/p/tjalk.html ). Und nun noch ein paar Fotos !!

 

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Bis zum nächsten Boot Eure Ulla

 

Trudeau Francois Jacques

Trudeau Francois Jacques

Preis: 2500L$

Typ: Racer (1 Skipper + 2x Crew)

Abmessung: 53 prims. LOA 65,25 ft (19,9m), LWL 34,75ft(10,6m) beam 10,9 ft(3,34m), draft 8,73 ft (2,66m) Cardle – 11Prim

Takelung: 5 Segel (einstellbare Sichtbarkeit)

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, windsetter, Windschatten

HUD1: Segelkontrolle alle Segel gleichzeitig;  Ankern; Info ein/aus; Motorbetrieb, Wassertiefe (farbiges Icon) Skippersitzposition und Reff 1

HUD2: Segelkontrolle Groß und Vorsegel getrennt;  Ankern; Info ein/aus; Motorbetrieb, Wassertiefe (farbiges Icon) Skippersitzposition und Reff 1

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung); Segelstellung Wassertiefe Boot (Geschw., Fahrtrichtung, Motoreinstellung 0%(Leerlauf) bis +/-100% (Vollgas))

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock, Ankerboje. (beim rezzen im Hafen oder Bucht)

ID-Setzen: Manuel, im edit mode an den Namen #XXXX anhaengen z.B. { Trudeau Francois Jacques #67UR} oder per Komando ” id XXXX ”

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Das ist mal wieder ein sehr gelungenes Boot von Trudeau und ich konnte es mir nicht verkneifen es mir zuzulegen. Nach dem ich es bei Trudeau geholt hab musste ich es direkt von dort nach Pslande überfühen. Ich war beeindruckt von dem Geschwindigkeitspotential dieser Yacht. In Pslande angekommen wurde es erst einmal nach meinen Wünschen ausgerüstet( Deutsche Fahne; Camera Winkel und Position; id####;und Heimathafen).Da ich mir gleichzeitig die Templates für die Segel bei Trudeau unter http://trudeauyachts.wordpress.com/2012/10/27/for-francois runtergezogen hab wurde das Großsegel gleich mit ID und dem Yachtclub Zeichen versehen. So, nun konnte  die erste Fahrt losgehen. Nach dem meine Schwester Hanny endlich aus dem Bett gekrochen war, starteten wir zunächst um Pslande herum nach Norden. Mit dem Wind der Raceline machten wir eine gute Fahrt vor dem Wind. Das beste geschwindigkeitspotential zeigt sie bei Raumschots. Im Schnitt schaffte sie 6 Knoten bei 7 Knoten Wind. Wir ließen sie erst einmal laufen. Bei Acknefar setzten wir Kurs West durch den Kanal um ins nachbarliche große Meer zu kommen. Auch hier zeigte sich die große Geschwindigkeit. Hanny musste auf die hohe Kante!! Weiter ging es in Südwestliche Richtung so dass wir teilweise 35grad am Wind segelten. Wir wollten ja wieder zurück in die Blake See somit mussten wir unseren Kurs auf Südost ändern, auch dort war eine sehr gute Geschwindigkeit mit 40grad am Wind zu erreichen. Nun Ging‘s durch die Engen bei Dingercat und Thalipoli über Pslande nach Sailors Rest wo ich die manövrier Eigenschaften unter Motor testete( Rückwärtsanlegen in eine enge Box).Dadurch das man sie im Mauslook segeln und fahren kann hat man dafür eine sehr gute Übersicht. So hier noch ein paar Fotos der Jungfernfahrt..

Hanny auf der hohen Kante

Da sie eine kleine Kajüte bestitzt kann man nach einem schönen anstrengenden Segeltag in ihr auch gemütlich klönen und übernachten

Eure Ulla

Eta_Elixir_4.7

So, nun kommt mal was anders von mir. Nach dem ich ja einige Segelboote beschrieben habe und auch mittlerweile eine ganze Flotte besitze, wollte ich doch mal über den Tellerrand schauen. Das kam eigentlich durch Zufall. Gelegentlich materialisiere ich auf unsere alte Basis Tiga, und dort am Steg lag ein schönes Motorboot. Da ich ja bekanntlich die Oldtimer liebe schlug mein Herz gleich höher denn dieses Boot war genau das was ich liebe, viel Holz (vorzugsweise glänzendes Mahagoni). Na da musste  ich gleich nachschauen wer der Ersteller war, und wie ich dieses Boot bekomme. Die Besitzerin des Bootes und des Landes ist eine sehr nette Person, und erlaubte mir das Boot einmal zu fahren (dort am Steg liegt eigentlich immer ein Boot für public drive). Ich war infiziert. Schnell suchte ich den Yachtmakler bei Tradewind Yachtclub auf und beschaffte mir das Boot für 1500L$ Das Boot hat 29 Prims und wird mit der Möglichkeit es als Wasserski-zugboot geliefert (Wasserski usw. inklusiv). Nach dem ich es aus dem Inventar gezogen hab setzte ich mich gleich ans Steuer und probierte es so richtig aus. Der Motor brummt unter seiner Haube ganz gut entsprechend seiner Drehzahl recht realistisch. Er lässt sich in stufen 20, 40,60,80,100% hochfahren. Zusätzlich gibt es ein Getriebe mit 4 Vorwärts, und einem Rückwärts Gang. Natürlich auch eine neutral Stellung. Der einzige wehmutstropfen an dem Skript ist wenn man aus voll Speed in die neutral Stellung geht bleibt das Boot ruckartig stehen. Aber ansonsten ist es wie ein richtiges Riva Boot unterwegs. Ich denke es ist ein gelungenes Boot. Die Wasserski Einrichtung konnte ich noch nicht testen, vielleicht scheibt dazu mal ein anderer einen Bericht, oder ich werde es bei Gelegenheit mal posten. So nun noch ein paar Bilder.

 

Cruise durch den Norden

Nach dem ich schon so einige kleine Törns rund um Blake Sea gemacht habe wollte  ich doch mal was anderes sehn. Und so hab ich mein Krümelchen (Epicurus) im Hafen vom Schiffsratten Club mal erst mit den nötigen  Dingen versorgt die man (Frau) auch  so alles für eine größere Reise braucht. Da kamen dann doch so einige Sachen zusammen, und ich musste mal erst schauen wo ich das alles unter bringen sollte. Mein Krümelchen lag da auch ganz schön tief im Wasser, hoffentlich nicht zu tief? Naja, wir werden‘s sehn. Nach dem ich die Karten studiert hatte entschied ich mich für die Nordrichtung, sie sah sehr vielversprechend aus.

Da ich den Wind des WWC-Pslande genommen hatte ging es recht flott mit achterlichem Wind gen Norden.

Meine erste SL-Tagesetappe führte mich nach Greold zum TrueBlue Yacht Club den ich vor Sonnenuntergang erreichte. Hier richtete ich mich für die erste Nacht an Bord ein.( http://slurl.com/secondlife/Grelod/176/128/2 )

Für den gelungenen Start in unbekannte Reviere genehmigte ich mir ein Gläschen Sekt, bevor ich die Umgebung des Yacht Clubs erkundete.

Ist  doch recht gemütlich in der kleinen Kajüte.

2. Tag

Die erste Nacht war recht kuschelig in der kleinen Kajüte. Da ich die Karte schon vorbereitet hatte, konnte ich am nächsten Morgen auch recht früh los.

Bei Sonnenaufgang ging‘s los!

 

Über den Sunrise Islands Waterway ging’s weiter Richtung Norden. Am Ende dieser Verbindung nahm ich Kurs NW zum Leeward Cruising Club.

Und weiter ging‘s durch den Kanal nach Norden, welche an manchen Stellen recht eng gebaut ist, gut das ich immer noch Wind aus 170⁰ hatte.

fast wie in den Niederländischen Kanälen

Und endlich wieder etwas offeneres Wasser!

 

Weiter ging’s mit Kurs NW durch einige kleinere Hindernisse meinem zweitem Ziel entgegen. Besonders zu erwähnen ist das man an der Megayacht dicht parallel vorbei segelt, da nördlich einige Bannlinien sind.

Die zweite Nacht verbrachte ich im Hafen des kleinen Restaurants Tumoli‘s dort werden vorzügliche Speisen angeboten, und es gibt auch einiges zu sehen. ( http://slurl.com/secondlife/Buncrana/215/169/22 )

3. Tag

 Am Morgen erwartete mich eine kleine Herausforderung, Bei der Weiterfahrt Richtrung West musste ich eine Bannlinie umsegeln ( Siehe detailkarte 01) glücklicher weise ist der Wind heute auf NNO (dem Wind set comando von Trudeau sei Dank) gewechselt, so dass ich auch nicht gegen an kreuzen muss. 

 Das war aber nicht die einzige Herausforderung dieses Tages, weiter im Süden gab’s noch so eine Engstelle durch Bannlinen (siehe Detailkarte 02).

Dort musste man höllisch aufpassen, es kam noch eine Sim Kreuzung dazu, hier muss man sich ganz knapp rechts von der grünen Fahrwassertonne entlang bewegen 

Aber die Durchfahrt zwischen den Felsen ist einmalig. 

 

Und so erreichte ich am späten Nachmittag mein nächstes Etappenziel Approaching Narrows Marina ( http://slurl.com/secondlife/Jingbo/208/242/21 )

4. Tag

Am nächsten Tag erkundete ich ein wenig die Gegend und dann machte ich mich wieder auf in Richtung Süden wo mein nächstes Ziel liegt, denn ich hatte mir vorgenommen über die westlichen Gebiete von Nautilus zurück nach Pslande zu gelangen. Mal schauen ob‘s klappt. Die Karte zeigt am westlichem Rand durchgehend Wasserflächen.

 

Es folgte ein herrlicher Segel Tag entlang der Westküste

Die Sonne ist schon fast hinter dem Horizont verschwunden, und noch keine Hafen in Sicht. Na hoffentlich gibt das kein Nachttörn?

Eine Nav-Beleuchtung hat mein Krümelchen nicht, aber ich hab schon mal die Kajütenlampe angemacht, damit man mich doch sieht.

Ah, ich glaub da ist der Hafen! Hoffentlich gibt’s noch ein Plätzchen für mich? The Gateway Marina http://slurl.com/secondlife/Gogol/28/63/21

Geschafft!!

Ein schönes Plätzchen um nach dem anstrengendem Segel Tag zu entspannen. Auch eine Disco ist dort, aber leider war sie geschlossen! So hab ich es mir an Bord gemütlich gemacht und die warme Abendluft genossen.

5. Tag

Da ich mir die Karte schon genau angeschaut hatte wusste ich das es wieder eine Herausforderung wird durch die Engstellen nach Süden zu kommen. Deswegen stand ich früh auf, und war bei Sonnenaufgang schon Unterwegs.

Aber leider war das auch das Ende des kleinen Abenteuers. Welchen Weg ich auch einschlug, immer wieder wurde ich an der Weiterfahrt gehindert. Mal durch Bannlinien, mal durch die Bauwut der Landbesitzer, die selbst Wasserflächen mit riesigen Hallen bebauten so dass es kein durchkommen gibt. Ich denke das müsste mal bei Linden geregelt werden, da gestaltet man Inseln, und Küstenlinien und man kann nicht dran vorbei da irgend so ein Besitzer meint eine Mauer ins Wasser zu setzen oder seine Bannlinie genau auf die Grenze seiner Parzelle! Schade doch, aber im RL wird das auch bald so sein, das man ständig in Küstennähe aufpassen muss nicht in ein Windkraftwerk zu geraten. Aber es hat mir Spaß gemacht mal etwas anderes zu machen, und diesen Bericht für den Blog anzufertigen. Ich hoffe ihr bekommt auch Lust auf so ein Abenteuer, es gibt ja noch so viel zu sehen in SL!!

In allen angesteuerten Häfen ist ein rezzen des Bootes möglich!

Häfen:

TrueBlue Yacht Club ( http://slurl.com/secondlife/Grelod/176/128/2 )

Tumoli‘s Restaurants ( http://slurl.com/secondlife/Buncrana/215/169/22 )

Approaching Narrows Marina ( http://slurl.com/secondlife/Jingbo/208/242/21 )

The Gateway Marina http://slurl.com/secondlife/Gogol/28/63/21

 

Anfang und Ende

Eure Ulla

COTTON BLOSSOM II

COTTON BLOSSOM II (Balduin Aabye)

Preis: 2300L$

Typ: Q Class Sloop

Abmessung: 32 prims,   LOA, 49,2 ft (14.7m).

Takelung: Sloop Main Genoa Spinnaker

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 0) Segelstellung +/- 8° + F-Tasten Segeltrimm +/- 1°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, windsetter, Windschatten

Info HUD: nur Kontrolle Wind zu Boot, Geschwindigkeit Richtung, Segelstellung und Segel effektivität.

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Alpha einstellung Segel, Chat-channel. Trockendock, Model fuers SL-Haus, Relax animationen.

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Da ich diese schönen Classic Yacht‘s  liebe, und ich nun mehrere Trudeaus habe wollte ich doch auch mal ein anderes design sehen und segeln. Sehr schöne Yachten fand ich bei Balduin Aabye zu einem die Boleros, und die COTTON BLOSSOM II. Nach dem ich die Demos  gesegelt habe dachte ich diese wären auch welche die in meine Sammlung passen, und so musste ich mich für eine entscheiden (Beide Kosten 2300L$). Ich entschied mich für die COTTON BLOSSOM II. Als nächste zog ich mit meinem Paket mal erst zu den Schiffsratten, und machte mich ans auspacken. In der Box fand ich dann diverse Einzelteile, und natürlich das wichtigste die segelbare COTTON BLOSSOM II. Nach dem ich sie vorm Club gerezzed habe genehmigte ich mir zur Schiffstaufe ein Glas Champagner! Nun ging’s ans ausprobieren. Nach dem ich mich auf den Skipper Platz gesetzt habe kam die Meldung des Bootes das es mit BWind 15knt Ost nun unterwegs sein möchte. Der Windsetter von Pslande schlug mir seien Wind vor, den ich annahm, aber das Boot behielt seinen BWind bei. Das ist für mich neu! Normal habe ich immer dann den WWC-Wind im Boot, was tun? Ganz einfach im Chat WWC eingeben, und schon meldet das Boot WWC-Wind set, und ich kann mit dem Wind segeln. Dann hab ich erst mal so ein paar Einstellungen vorgenommen, ID setzen Chat-Channel setzen usw. Den Chat-Channel behielt es nicht bei, alle anderen Einstellungen werden im Boot gespeichert und können über ins Inventar nehmen auch übertragen werden. Vergesst nicht vorher und nachher ein Duplikat in den Bootssafe zu legen! So, nun aber mal los. Segel setzen und ab zum Leuchtturm Crows Nest, das ist so mein erster Kurs der mit Wind 170° zum Test Höhelaufen angelegt wird. Ich war recht beeindruckt, von der Leistung was vor allem durch den Trimm +/- 1°  sehr gut zu steuern ist. Nach ein Paar Schlägen (segelte den Race course SRYC-CUP SR-C1) erreichte ich die erste Bahnmarke, und umrundete diese. Nun ging‘s wieder zurück nach Crows Nest diesmal mit raumen Wind, auch sehr beeindruckende Leistung. Von der Letzten Boje an setzte ich den Spi, was noch mal einen Schub vor dem Wind gab, und so segelte ich in Pslande ein. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist der KompassHud so das man besser Navigieren kann, und nicht nur auf die kleine Map angewiesen ist welche Richtung man gerade einschlägt. Ein Paar Bilder sind auch dort entstanden. Alles in Allem ist es ein gelungenes Boot, was man gut segeln kann.

Trudeau Catboat Epicurus

Trudeau Catboat Epicurus

Preis: 2225L$

Typ: Catboat (1 Skipper + 3x Crew)

Abmessung: 32 prims. LOA 27.5 ft, beam 12 ft, draft 1.75 ft

Takelung: Gaffelsegel (einstellbare Sichtbarkeit)

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, windsetter, Windschatten

HUD: Segelkontrolle;  Ankern; Info ein/aus; Motorbetrieb, Wassertiefe (farbiges Icon)

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung); Segelstellung Wassertiefe Boot (Geschw., Fahrtrichtung, Motoreinstellung 0%(Leerlauf) bis +/-100% (Vollgas))

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock, Ankerboje. (beim rezzen im Hafen oder Bucht)

ID-Setzen: Manuel, im edit mode an den Namen #XXXX anhaengen z.B. {Trudeau Catboat Epicurus #67UR} oder per Komando ” id XXXX ”

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Das Catboat laesst sich hervorragend segel, und ist mit den Wind des Windsetters Pslande recht flott Unterwegs. Ich habe auch mit dem Bootseigenem Wind ein tolles Segelerlebnis gehabt. Es ist etwas leichter zu segeln wie die Pathouge. Was mir besonders gefaellt ist die neue Segelart, das beim Killen der Segel der Stoff flattert, was ja nun bei Trudeau wohl an allen neuen Booten ist. Alles in allem wuerde ich sagen ein gelungenes Boot zum Cruisen.

 

 

 

 

Am Abend laesst es sich auch af dem Boot gemuetlich machen, Allein oder zu Zweit.

 

 

Trudeau Friendship

Trudeau Friendship

Preis: 2500L$

Typ: Cutter (1 Skipper + 3x Crew oder Gast)

Abmessung: 225 prims, 35 ft

Takelung: Cutter Großsegel (Gaffelsegel), Fock und Kluever (einstellbare Sichtbarkeit) Segel bleibt bei Gegenwind auf Segelstellung

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5°

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent wind, windsetter, Windschatten

HUD: 2 Versionen, Unten, Segelkontrolle (Normal: getrennte Einstellung,
EZ: gekoppelte Einstellung) Ankern, Info ein/aus, Motorbetrieb, Wassertiefe (farbiges Icon), Killen der Segel (Info)

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung), Segelstellung (Groß und Fock), Wassertiefe Boot (Geschw., Fahrtrichtung, Motoreinstellung 0%(Leerlauf) bis +/-100% (Vollgas))

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock, Ankerboje. (beim rezzen im Hafen oder Bucht)

ID-Setzen: Manuel, im edit mode an den Namen #XXXX anhaengen z.B. { Trudeau Friendship Sloop (Rez and Sit)  v3.0.9b #67UR }

Notecards: Englisch

Der Eindruck:

Die Friendship ist eine kombination aus Wasserfahrzeug und Kleidung, das heist man muss erst das Fahrzeug aufs Wasser bringen, Platznehmen, und dann das Boot anziehen. Danach laesst sie sich wie jedes andere Boot hervorragend segeln. Durch ihre drei Segel ist sie auch recht flott unterwegs, so das man mit ihr auch richtige Touren durchfuehren kann. Alles in allem ein schoenes Boot, nur nicht zum Ausstellen im Hafen geeignet (225 Prims).

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Abendstimmung

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Hart am Wind

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aus der Vogelpespective

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dem Sonnenuntergang entgegen

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vor dem Wind, nur fliegen ist schoener

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Abemdstimmung an Bord

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und beenden kann man den Segeltag in der gemuetlichen Koje

Trudeau Twenty (Lowprim unter 30)

Preis: 2000L$

Typ: Daysailer (1 Skipper + 3x Crew oder Gast)

Abmessung: 27 prims, 20 ft (6.1m) LWL, 26.6ft (6.9m) LOA, 8.7ft (2.65m).

Takelung: Slup Großsegel (Gaffelsegel) und Fock (einstellbare Sichtbarkeit), Segel bleibt bei Gegenwind auf Segelstellung (”Rückwärtssegeln” möglich, z.B. Fock back halten)

Kontrolle: Pfeiltasten + HUD + Chat (Kanal 1) Segelstellung +/- 5° Großsegel mit 2 extra Reffpunkten

Regatta: Race ID (SLSF-Raceline), Apparent Wind, Windsetter, Windschatten

HUD: 3 Versionen, Unten, Segelkontrolle (Normal: getrennte Einstellung,
EZ: gekoppelte Einstellung) Ankern, Info ein/aus, Motorbetrieb, Wassertiefe (farbiges Icon), Killen der Segel (Info) Info-HUD (keine Einstellmöglichkeiten)

Info-Text: Wind (Geschw. + Richtung), Segelstellung (Groß und Fock), Wassertiefe Boot (Geschw., Fahrtrichtung, Motoreinstellung 0% (Leerlauf) bis +/-100% (Vollgas))

Extras: erweiterte Modifizierbarkeit z.B. Farbe/Textur/Bootsname, Trockendock, Zelt zum Übernachten an Bord, Half-hull Model fürs SL-Haus, Ankerboje (beim Ankern und Klick auf Klampe).

Notecards: Englisch

Der Eindruck: Die Twenty ist ein gemütliches Anfänger Boot.

Testen durfte ich das Boot von Ulf Farman, mir hat das Boot sehr gut gefallen.

Vor Wind Kurs

Vor Wind Kurs

Unterm Kuscheligem Zeltdach

Unterm kuscheligen Zeltdach

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2009-09-21_Tiga_Hanny&Ulla_003

Alles in allem ist die Twenty ein schönes Boot.